Olli Sprung
Bei der WM 1990 (ich war 11) habe ich zum ersten Mal einen dieser Momente erlebt, die es nur im Fußball gibt. Gebannt saßen wir mit der ganzen Familie (genauer: Vatta und ich) vor dem Fernseher und zitterten Brehmes Elfmeter über die Linie und die Nationalmannschaft zum Sieg über Argentinien. Es war einfach herrlich und von da an stand für mich fest: dieses Spiel ist wahnsinn. Seither verfolge ich das Fußballgeschehen National und International immer intensiver.
Obwohl ich aus einer Ur-Bremer-Fan-Familie stamme, fühle mich keinem Verein als Fan im eigentlichen Sinne zugehörig, sondern sympathisiere mit diversen Systemen/Vereinen. Besonders Finkes Jungarbeit in Freiburg und Werders Managementstrategie haben es mir dabei angetan.
Obwohl ich aus einer Ur-Bremer-Fan-Familie stamme, fühle mich keinem Verein als Fan im eigentlichen Sinne zugehörig, sondern sympathisiere mit diversen Systemen/Vereinen. Besonders Finkes Jungarbeit in Freiburg und Werders Managementstrategie haben es mir dabei angetan.
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