Mathilde Schäfer
Schon kurz nach dem Verlassen der Grundschule habe ich neugierig begonnen, die allmorgendlich auf dem Schuhschrank liegende Tageszeitung durchzublättern. Nach einiger Zeit las ich den einen oder anderen Artikel. Bald verschlang ich insbesondere den Politik-Teil. Viele Ereignisse und Vorkommnisse verstand ich natürlich nicht vollkommen, da ich über keine speziellen Vorkenntnisse verfügte. Dank meiner Eltern, die sehr politikinteressiert sind, konnte ich diese Defizite zusehends verringern. Oft debattierten wir über brisante Themen, besonders über den nach wie vor anhaltenden Nahost-Konflikt. Dieser Umstand bewog mich dazu, für eine Studie zu recherchieren, die nach Fertigstellung Auskunft über ?Die Auswirkungen des Nahost-Konflikts auf jüdische und palästinensische Schüler in Berlin? geben soll.
Im Fach der Politischen Weltkunde im Abitur, welches man an unserer Schule leider nicht zum Leistungskurs wählen konnte, manifestierte sich mein Streben, die Politik zum Themenschwerpunkt meiner Arbeit als Journalistin zu erklären.
Das Schreiben und die damit einhergehende Informationsvermittlung für Leser hatten sich zunehmend zu einem weiteren Hobby von mir entwickelt. Meine ersten Erfahrungen sammelte ich bei unserer Schülerzeitung ?Klärwerk? und der Jugendredaktion der Berliner Morgenpost. Während dieser Zeit erkannte ich, dass ich den Journalismus zum Einen als Plattform meiner politischen Ansichten nutzen kann, zum Anderen dafür sorgen konnte, den Jugendlichen die oft als ?spröde? proklamierte Politik näher zu bringen.
Seit meiner festen Mitarbeit seit September 2004 in der Jugendredaktion der Berliner Zeitung und seit Ende 2006 bei der Frankfurter Rundschau, schreibe ich im Besonderen Kommentare über politische Ereignisse.
Als ich am 21. Mai 2006 auf dem Landesparteitag der Berliner SPD Eindrücke der Reden der Politiker gewinnen konnte und diese anschließend interviewte und alle gesammelten Fakten letztendlich zu einem Bericht verknüpfte, spürte ich, dass sie perfekt für mich ist: Die Verbindung von Politik und Journalismus.
Mittlerweile studiere ich seit Oktober 2006 Politikwissenschaft und Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena und strebe nach meiner Magisterarbeit eine Tätigkeit im politischen Journalismus an.
Im Fach der Politischen Weltkunde im Abitur, welches man an unserer Schule leider nicht zum Leistungskurs wählen konnte, manifestierte sich mein Streben, die Politik zum Themenschwerpunkt meiner Arbeit als Journalistin zu erklären.
Das Schreiben und die damit einhergehende Informationsvermittlung für Leser hatten sich zunehmend zu einem weiteren Hobby von mir entwickelt. Meine ersten Erfahrungen sammelte ich bei unserer Schülerzeitung ?Klärwerk? und der Jugendredaktion der Berliner Morgenpost. Während dieser Zeit erkannte ich, dass ich den Journalismus zum Einen als Plattform meiner politischen Ansichten nutzen kann, zum Anderen dafür sorgen konnte, den Jugendlichen die oft als ?spröde? proklamierte Politik näher zu bringen.
Seit meiner festen Mitarbeit seit September 2004 in der Jugendredaktion der Berliner Zeitung und seit Ende 2006 bei der Frankfurter Rundschau, schreibe ich im Besonderen Kommentare über politische Ereignisse.
Als ich am 21. Mai 2006 auf dem Landesparteitag der Berliner SPD Eindrücke der Reden der Politiker gewinnen konnte und diese anschließend interviewte und alle gesammelten Fakten letztendlich zu einem Bericht verknüpfte, spürte ich, dass sie perfekt für mich ist: Die Verbindung von Politik und Journalismus.
Mittlerweile studiere ich seit Oktober 2006 Politikwissenschaft und Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena und strebe nach meiner Magisterarbeit eine Tätigkeit im politischen Journalismus an.
|