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Über den Autor

Jens Scholz

Warum ich?
Mein erstes Spiel war Pong.
Zwei weiße Striche, die auf einem schwarzen Spielfeld einen ebenfalls weißen quadratischen Block hin und her schubsten. Drei Töne für Bandenberührung, Schläger und Aus. Ich war zehn Jahre alt und das wars: Ich kam nie wieder von den Games los.
Heute bin ich fast Vierzig Jahre alt, habe Millionen von Monstern und menschenähnliche Pixelhaufen erschossen, tausende Sterne erobert, hunderte von Armeen befehligt, unzählige Steine in Reihen plumpsen lassen, fliege regelmäßig in Doppeldeckern, tauche in U-Booten, reite auf Drachen, wechsle das Geschlecht, um Schätze aus alten Katakomben zu rauben, heiße mal "Jet" und bin Computerfreak, mal "Mario" und bin Klempner oder auch mal ganz albern "Serious Sam" und denke nicht drüber nach, was ich bin (die Knarren sind eh zu laut, um sich zu konzen... konzen...dings).
Nebenher arbeite ich seit zwei Jahren als Kopfgeldjäger in den Star Wars Galaxies, über meinen dortigen Alltag berichte ich ebenfalls per Weblog.
Ich habe zwei Kinder, die mich bei "Smash Bros. Melee" am Gamecube locker abziehen.
Reicht das?

Alle Beiträge von Jens Scholz (34 Beiträge)

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Günstig nachholen

25. April 2006 | Kategorie: Allgemein
Nur Schrott im Regal mit den Neuerscheinungen? "Stalker" folgt den Spuren von "Duke Nukem", keine Lust auf den zehnten zweiten Weltkrieg? Man kann sich die Wartezeit auf die kommenden Perlen wie - sagen wir mal - "Hellgate: London" doch ganz gut vertreiben, indem man jetzt verpasstes nachholt. mehr...

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Blick in die Welt

22. April 2006 | Kategorie: Allgemein
Worüber schreiben denn die anderen gerade? mehr...

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Ups, das war die Aorta!

20. April 2006 | Kategorie: Allgemein
Es gab da mal ein DOS-Game namens "Life and Death", bei dem man einen Chirurgen spielte. Man musste in einem kleinen Verwaltungsteil seinen Alltag planen, Patienten aufnehmen und Untersuchen. Aber vor allem mußte man sie operieren. Das geriet trotz vorsintflutlicher Grafik zuweilen sehr lustig (Ach so, da darf man nicht reinstechen?) und waren irre schwer. Dennoch war das Spiel sehr erfolgreich und bekam sogar eine Fortsetzung. Wird es da nicht mal Zeit für ein Remake? mehr...

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Was macht eigentlich Lord British?

18. April 2006 | Kategorie: Allgemein
Richard Garriott war der Mann, den jeder zum Onkel haben wollte. Aber nicht etwa, weil er ein erfolgreicher Spieleproduzent war und seine Firma Origin Systems in den Achzigern und Neunzigern einen Knaller nach dem anderen landete, sondern weil er sein Alter Ego als Ultimas Herrscher "Lord British" auch zu Hause auslebte. mehr...
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