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Über den Autor

Klaus Jarchow

Klaus Jarchow, promovierter Germanist und Historiker, Journalist, dann Pressesprecher, Leiter eines EU-Modellprojektes "Ausbildung zum PR-Berater", seither selbständig als freier Werbetexter in Bremen. Im Netz steht seine Kasperbude unter www.chatakins.blogger.de

Alle Beiträge von Klaus Jarchow (213 Beiträge)

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Sprachgefühl

25. Dezember 2007 | Kategorie: Kasperköppe
Unser Sprachgefühl entwickelt sich nicht im stillen Kämmerlein. Man muss schon hinausgehen ins tosende Leben, um es durch Erfahrung zu erwerben. mehr...

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Der Flow - und Florian Havemann

22. Dezember 2007 | Kategorie: Wortgewalten
So kommt man zu Geld: Kaum hat sich's der "Havemann" bei mir im Regal bequem gemacht, wird er prompt verboten. Und ich besitze jetzt die Erstausgabe eines zensierten und richterlich rarifizierten Buches, das es so nie wieder geben wird. mehr...

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Rabulistik

18. Dezember 2007 | Kategorie: Satzgestalten
Das Wort leitet sich ab vom lateinischen 'rabula', das ist ein ehrloser Rechtsanwalt, dem es ohne Rücksicht auf Fakten und Wahrheit nur um das Rechtbehalten geht, wozu ihm alle sprachlichen Mittel recht sind. Wer also Tatsachen vergewaltigt, Fußnoten zu Geboten aufbläst, und sich die Fakten ohne Rücksicht auf Physik oder Logik passend schnitzt, der betreibt also 'Rabulistik'. Wie in diesem Fall dieser private Postdienst. mehr...

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Metaphern sind Glückssache

17. Dezember 2007 | Kategorie: Stilfiguren
In der großen Koalition steppt mal wieder der Bär. Das kennen wir ja schon. Hier wollen wir auch gar keine große Politik erörtern, sondern das, was passiert, wenn mit einem Politiker die Sprachgäule durchgehen: mehr...

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Gute PR-Texte in fünf Minuten.

16. Dezember 2007 | Kategorie: Kasperköppe
Beachten Sie einfach die folgenden zehn Regeln, wenn Sie gute PR- Texte schreiben wollen. mehr...

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It’s the text, stupid!

14. Dezember 2007 | Kategorie: Wortgewalten
"Alle Sendungen stehen still, wenn dein kreativer Kopf das will" - so ließe sich ein alter Gewerkschaftlerspruch in der Kommunikationsgesellschaft paraphrasieren. Der Beweis für diese schrille These? Nun, in den USA schreiben die Schreiber keine Drehbücher mehr, sie liefern keine Gags und bringen das TV-Geschäft zum Knirschen. Schon komisch, was ein unterbelichtetes Genre wie das Texten doch anrichten kann. mehr...

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Heute schon geschwurbelt?

12. Dezember 2007 | Kategorie: Kasperköppe
«Was meinst du eigentlich mit "Schwurbel"?» fragte mich jemand per E-Mail. Nun - diese sprachliche Neuschöpfung bezeichnet ziemlich genau das, was Dieter E. Zimmer mit Blick auf die Psychoanalyse einst "Tiefenschwindel" nannte, nur nicht aufs werte Ich, sondern aufs Philosophisch-Welterläuternde bezogen. mehr...

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Ein Hoffnungsschimmer!

8. Dezember 2007 | Kategorie: Wasserträger
Anatol Stefanowitsch stellt sein Bremer Sprachblog wohl doch nicht zum Jahreswechsel ein, obwohl es nur als Netzbeitrag zum 'Jahr der Geisteswissenschaften' gedacht war. Ha, wieder einer, denn das Web 2.0 fest in seinen Krallen hält! mehr...

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Schon seltsam - dies Eszett

6. Dezember 2007 | Kategorie: Kasperköppe
Recht betrachtet, ist der Buchstabe ß gar keiner. Er zählt zu den zusammengesetzten Zeichen, den "Ligaturen", wie die Setzer sagen. Er wurde aus den Buchstaben s und z zu einem Zeichen zusammengefügt, weil das Setzen dann schneller ging. Ferner gibt es dieses Eszett nur im Deutschen. mehr...

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Lob der Füllwörter

5. Dezember 2007 | Kategorie: Satzgestalten
Jaja – es ist ja richtig: Ein Satz sollte kurz und schlicht sein und keinen unnötigen Wörterballast enthalten. Trotzdem machen Füllwörter Sinn, vor allem dann, wenn es darum geht, den Eindruck von Glaubwürdigkeit und Lippenleserei zu erzeugen. mehr...
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