Barbara Geier
Spätestens seit eine aműsante Mischung britischer Staatsbűrger (Engländer, Waliser, Schotten), mit denen ich vor acht Jahren einen Journalism Training Course in London besucht habe, mich in der Abschlusszeitung unseres Kurses mit der Bemerkung "Contrary to popular belief, Barbara proves that Germans actually do have a sense of humour" geadelt haben (Ja, darauf bilde ich mir tatsächlich etwas ein), bin ich davon űberzeugt, eine besondere Beziehung zu dieser Insel nördlich des europäschen Kontinents zu haben und zu deren seltsamen Bewohnern.
Und besonders zu London. Hier habe ich bereits von 1998 bis 2001 gelebt und gearbeitet, bin jetzt fűnf Jahre später wieder zurűckgekehrt und - Gott sei Dank fűr das Internet - kann dieses Mal die ganze Welt daran teilhaben lassen, wie ich diese grosse, laute, schmutzige, bunte, nie langweilige, anstrengende, mitunter abstossend hässliche und wunderschöne Stadt erlebe.
Und besonders zu London. Hier habe ich bereits von 1998 bis 2001 gelebt und gearbeitet, bin jetzt fűnf Jahre später wieder zurűckgekehrt und - Gott sei Dank fűr das Internet - kann dieses Mal die ganze Welt daran teilhaben lassen, wie ich diese grosse, laute, schmutzige, bunte, nie langweilige, anstrengende, mitunter abstossend hässliche und wunderschöne Stadt erlebe.
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