Marlies Folkens
1961 als eine der letzten echten "Butjenter Deerns" geboren, begann sie ihr Leben in der Mittelklasse.
Der mittleren Reife folgte ein Abitur mittlerer Qualität, ein durchschnittliches Studium der Politik und Geschichte, neben dem sie im Einzelhandel jobbte, bis sie sich dann aus pragmatischen Gründen dem Geldverdienen im Verkauf von Computern widmen musste.
Ist mit einem mittelgroßen Mann überdurchschnittlich lange und glücklich verheiratet und liegt bei der Anzahl der Kinder knapp über dem Durchschnitt von 1,3.
Seit 2004 arbeitet sie als "Mädchen für alles" in einer Werbeagentur und betreut neben der Buchhaltung auch die Internetseiten der Kunden.
In ihrer spärlich bemessenen Freizeit bildet sie sich in Volkshochschulkursen weiter und wird vermutlich in Kürze den Braunen Gürtel in Macramee und Kampfbatiken erhalten.
Sie liest gern und lang, geht für ihren Geschmack viel zu selten ins Kino und holt das dort Versäumte auf der heimischen Couch nach.
Ihr größter Fehler: Sie übertreibt.
Der mittleren Reife folgte ein Abitur mittlerer Qualität, ein durchschnittliches Studium der Politik und Geschichte, neben dem sie im Einzelhandel jobbte, bis sie sich dann aus pragmatischen Gründen dem Geldverdienen im Verkauf von Computern widmen musste.
Ist mit einem mittelgroßen Mann überdurchschnittlich lange und glücklich verheiratet und liegt bei der Anzahl der Kinder knapp über dem Durchschnitt von 1,3.
Seit 2004 arbeitet sie als "Mädchen für alles" in einer Werbeagentur und betreut neben der Buchhaltung auch die Internetseiten der Kunden.
In ihrer spärlich bemessenen Freizeit bildet sie sich in Volkshochschulkursen weiter und wird vermutlich in Kürze den Braunen Gürtel in Macramee und Kampfbatiken erhalten.
Sie liest gern und lang, geht für ihren Geschmack viel zu selten ins Kino und holt das dort Versäumte auf der heimischen Couch nach.
Ihr größter Fehler: Sie übertreibt.
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